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Anforderungen Kühlung

Temperaturkontrollierter Beton

© 2012 KTI-Plersch
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Die Lieferung temperaturkontrollierten Betons ist eine Grundvoraussetzung für Großprojekte in der ganzen Welt. Die Festigkeit des Betons steht in engem Zusammenhang mit der Erwärmung während des Abbindens (Hydratationswärme). Bei kleineren Konstruktionen ist das Phänomen vernachlässigbar, jedoch sehr signifikant bei Massenbeton, z.B. bei Staudämmen. Die Wärme der Hydration erhitzt den Beton um bis zu 25°C und verursacht eine Ausdehnung des Betons. Nach dem Aushärten kühlt der Beton ab und das Volumen verringert sich, so entstehen Spannungen die zu Rissen im Beton führen. Daher muss die Mischtemperatur so weit abgesenkt werden, dass eine von den Planern maximal vorgegebene Temperatur während des Aushärtens nicht überschritten wird. Die benötigten Beton-Gieß-Temperaturen variieren von Baustelle zu Baustelle und Land zu Land (von +7°C bis max. 30°C), so besteht immer die Notwendigkeit ein Kühlsystem zu verwenden. Da Anschaffung und Betriebskosten für eine Betonkühlanlage hoch sein können, ist es für den Auftragsgeber wichtig stets ein optimiertes System zu installieren.

 

Beton-Misch-Temperaturen

Funktion der Wassertemperatur bzw. Eiszugabe


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