Zuschlagskühlung mit Wasser

Zuschlagskühlung mit Wasser

Der schnellste Weg, Zuschlagsstoffe zu kühlen, ist das mit Eiswasser geflutete Förderband. Die Kühlung erfolgt wesentlich schneller in Eiswasser als in einem kalten Luftstrom.  Zuschläge bis 80 mm können innerhalb von 1 bis 8 Minuten auf durchschnittlich 5°C gekühlt werden. Für große Körnungen bis 150mm sind bis zu 35 Minuten notwendig.

KTI hat eine besonders effiziente Art der Wasserkühlung für Zuschläge entwickelt: Der KTI-Rieselfilmkühler, der entweder einen feuerverzinkten Rohrverdampfer oder einen Plattenverdampfer aus Edelstahl nutzt. Beide können selbst in Betrieb leicht gereinigt werden.

Eiswasseranlage für überflutete Förderbandsysteme

Zuschlagsförderbänder werden mit Eiswasser geflutet. Nach dem Kühlprozess läuft das Wasser in ein Absetzbecken, in dem Sand und Schlamm vom Wasser abgeschieden werden. Durch den Einsatz großer Kaltwasseranlagen wird das Wasser erneut auf 1°C abgekühlt.

Die speziell von KTI entwickelten Kühlanlagen mit Rieselfilmkühler sind speziell für den Einsatz mit Sand- und Schlamm-verschmutztem Wasser entwickelt worden. KTI Rieselfilmkühler bestehen aus Edelstahl Plattenwärmetauschern. Dabei läuft das Wasser von oben über die Platten in einen Behälter unterhalb der Anlage. Unter Verwendung von Schraubenkompressoren - wahlweise von BITZER oder MYCOM - können große Leistungen erreicht werden. Als Kältemittel verwendet KTI aus ökonomischer und ökologischen Gründen Ammoniak (R717).

Eiswasser Anlage mit überfluteten Silos

KTI Eiswasseranlagen mit Rieselfilmkühlern überzeugen durch ihre exzellente Zuverlässigkeit und können nicht nur für überflutete Förderbändern sondern auch für geflutete Silos verwendet werden.

 

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